DIN 4109 Schallschutz – die neue Generation der bauakustischen Planung

Mehr als zwei Jahrzehnte wurde an der neuen Generation der DIN 4109 gearbeitet. Doch nun stehen die Dokumente kurz vor ihrer Veröffentlichung als so genannter „Weißdruck“. Selten ändert sich ein Bemessungsverfahren für die Planung von Gebäuden so erheblich, wie es in der Schallschutznormung festzustellen ist.

Damit Sie gut vorbereitet den Schritt in die Zukunft der bauakustischen Planung machen können, erhalten Sie in dem eintägigen Seminar einen breiten, umfassenden Überblick über die geltenden bauakustischen Anforderungsniveaus und bekommen Hinweise, wie Sie ein schlüssiges Anforderungskonzept für den Luft- und Trittschall für ‚Ihr‘ Gebäude aufstellen können.

Und dann geht es an das Herzstück der neuen DIN 4109 - dem bauakustischen Bemessungsverfahren. Wir werden Ihnen anhand von alltäglichen Beispielen das Rechenverfahren griffig darstellen.

Sie haben bereits Grundlagenkenntnisse in der Bauakustik im Bereich Planung, Architektur und Ingenieurwesen? Dann ist diese Veranstaltung optimal auf Sie zugeschnitten.

Unser Referententeam wird für diese Seminarreihe fachlich unterstützt durch das Knowhow eines renommierten Sachverständigenbüros für Bauakustik.

Zielgruppe:
Architekten, Ingenieure, Fachplaner

Veranstaltungsort und -termin:
14.06.2016, Xella Zentrale, 47259 Duisburg, Düsseldorfer Landstr. 395
Zeitrahmen:
09.00 bis 16.30 Uhr

Tagungspauschale:
169 Euro (zzgl. MwSt.)

Referenten:

  • Dipl.-Ing. Kai Naumann, Fachbereich Anwendungsforschung / Bauphysik, Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH
  • Dr. Henning Alphei, Geschäftsführer, Akustikbüro Göttingen

Themenschwerpunkte

  • Informationen zum aktuellen Stand der Schallschutznormung
  • Vergleich der Rechenverfahren zur bauakustischen Planung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (1989) und dem Bemessungsverfahren nach zukünftiger DIN 4109
  • Abgrenzung der verschiedenen Anforderungsniveaus nach DIN 4109, VDI 4100 und allgemein anerkannten Regeln der Technik
  • Detaillösungen für den Massivbau
  • Praxisorientierte Erläuterung des Nachweisverfahrens anhand von Rechenbeispielen und Vergleich mit Ergebnissen aus Gebäudemessungen

Veranstaltungsflyer

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