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Erfolgreiche Messewoche auf der Deubau 2012

Ytong-Silka-Deubau-2012

Trotz eines allgemeinen Besucherrückgangs, den die Deubau insgesamt zu verzeichnen hatte, zieht Xella Deutschland eine positive Bilanz der Messewoche. Die thematischen Highlights auf dem Messestand waren vielseitig.

So präsentierte Xella Deutschland den Ytong Planblock mit einem Lambdawert von 0,07 W/(mK), der kürzlich in einem Neubau eines einschalig gebauten Einfamilienhauses in Morsum bei Bremen verarbeitet wurde. Das Haus mit massiven Außenwänden aus Ytong Porenbeton erfüllt ohne zusätzliche Dämmschicht die hohen Wärmeschutzanforderungen von Energieeffizienz- und selbst Passivhäusern.´

 

Für diejenigen, die ihr Haus nicht einschalig bauen möchten, stellte Xella auf der Deubau ein vollmineralisches Wärmedämmverbundsystem vor, basierend auf der Ytong Multipor Mineraldämmplatte. Die silikatischen Platten aus Kalk, Sand, Zement und Wasser sind formstabil und druckfest, diffusionsoffen und nicht brennbar und sorgen für eine algenfreie Fassade.

 

Die Einführung der neuen Schallschutz-Norm lässt die Nachfrage nach Steinen mit hohen Rohdichten sprunghaft ansteigen. Silka Kalksandstein bietet mit unterschiedlichen Steinformaten in der Rohdichteklasse 2,2 die Lösung zur Erfüllung der verschärften Schallschutz-Vorgaben.

 

Auch im Bereich der Renovierung und Sanierung profilierte sich Xella zur Deubau als Kompetenzführer. Im Mittelpunkt stand dabei die Ytong Multipor Mineraldämmplatte, welche durch ein breit gefächertes Zubehörprogramm und intelligente Ergänzungsprodukte zur mineralischen Innendämmung abgerundet wird.

 

Last but not least stellte Xella sein neues Seminar- und Schulungskonzept der Ytong Silka Akademie vor, bei dem neben den lang etablierten Fortbildungsreihen zur Planung und Verarbeitung von Mauerwerk neue Schulungsformate entwickelt wurden. Besonders berücksichtigt wurden dabei die Themengebiete Modernisierung, (Flach-)Dach-Dämmung sowie die anstehenden Änderungen der Normen zu Schallschutz, Mauerwerksbemessung und die EnEV 2012. Erstmals ist das komplette Weiterbildungsangebot übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst.