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Haustechnik, die begeistert: M1 Energieplus Massivhaus

Ytong-M1-Energieplus Massivhaus

"Es ist wirklich erstaunlich. Wir haben vorher gedacht, wir hätten schon ziemlich neue Technik in unserem Haushalt, aber das ist schon etwas anderes" erzählen Mandy und Tim Zeppan. Oft sind es Kleinigkeiten, die für Staunen sorgen.

"Der Geschirrspüler projiziert die Restlaufzeit des Programms auf den Fußboden, und die Waschmaschine fragt sogar, welche Art Flecken sie auswaschen soll... das ist schon erstaunlich." Doch vor allem überrascht die Bauweise des Hauses mit der Heizung und Be- und Entlüftung. "Es ist gewöhnungsbedürftig, wirklich kein Fenster öffnen zu müssen. Wir tun es natürlich trotzdem, aber von Feuchtigkeit oder schlechten Gerüchen merken wir nichts. Das funktioniert prima" erzählen die beiden.


Der dreijährige Ben ist umso faszinierter von den Bewegungsmeldern in den verschiedenen Räumen. Er macht sich einen Spaß daraus, die Lichter ein- und auszuschalten, indem er durch das Haus saust. "Das gibt sich aber sicherlich" schmunzelt seine Mama.

 

Beim M1 Energieplus Massivhaus handelt es sich um ein Modellprojekt unter Beteiligung der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH und dem Hausbauunternehmen Elbe-Haus sowie weiteren Industriepartnern. Zum Einsatz kam dabei der neue Ytong Energy+, ein massiver mineralischer Baustein auf der Basis von Porenbeton, der seine hohe Wärmedämmung aus der Kombination von zwei Schichten Porenbeton mit einem Kern aus hochwärmedämmendem Ytong Multipor bezieht. Das Haus wurde im Dezember 2012 an die Bewohner feierlich übergeben.

 

Mit unterschiedlichsten Messinstrumenten ausgestattet, soll das Verhalten von Baustoff, Statik und Bauelementen überprüft und der Energieverbrauch des Hauses überwacht werden. Die wissenschaftliche Auswertung erfolgt unter Federführung der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH (T&F).

 

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