Strahlenschutz

Strahlenschutz

Elektrosmog! Ein mächtiges Schlagwort, das gleichsam für unser Zeitalter des drahtlosen Datenaustauschs und der mobilen Erreichbarkeit steht, aber auch für die Strahlung im Bereich von Hoch- und Niederspannungsleitungen, Sendemasten, Transformatoren u.v.m. In der Medizintechnik, in sensiblen Bereichen der Datenverarbeitung oder auch für abhörsichere Räume wird dieses Thema bereits in der Planung berücksichtigt. Da ist es nur verständlich, dass sich immer mehr Menschen auch in den eigenen vier Wänden gegen diese äußeren Strahlungen schützen wollen.

Äquivalente Bleischichtdicke

Zur Schwächung der ionisierenden Strahlung, im Wesentlichen radioaktive Strahlung, ist nach DIN 6812 die äquivalente Bleischichtdicke zu ermitteln. Diese sagt aus, wie dick eine alternative Schutzschicht sein muss, um die gleiche Schirmung zu erreichen. Dabei spielt die geplante Geräteleistung (Röhrenspannungsbereich) des z. B. Röntgengeräts eine wesentliche Rolle.

Strahlenschutz mit Silka protect

Mit Silka protect lässt sich leicht und ohne nennenswerten Mehraufwand ein baulicher Strahlenschutz realisieren, der sowohl im Neubau als auch im Bestand zum Tragen kommt. Dabei ist sicherzustellen, dass die Verarbeitung mit dem speziellen HF-Mörtel erfolgt, der hochfrequente elektromagnetische Felder besser abzuschirmen vermag als herkömmlicher Mörtel. Wird kein Putz aufgetragen, sind die Stoßfugen zu vermörteln, um die Schlitzbildung – und somit die deutliche Herabsetzung der Abschirmung – zu verhindern.